Vernetzung
Frieden braucht Zusammenarbeit - die AGFP braucht Partner. Das sind zum einen Zuschussgeber, Stiftungen, Sponsoren und Spender, denen unsere Ziele wichtig sind und die von unseren Projektideen überzeugt sind und zu ihrer Umsetzung in die Praxis beitragen. Zum anderen braucht die AGFP Einrichtungen, Vereine und Gruppen, die sich für das Know-how und die Angebote der AGFP interessieren und mit uns gemeinsam Projekte durchführen wollen.Kooperieren für den Frieden - das ist für uns keine Worthülse, sondern eine wichtige Grundlage unserer Arbeit. Wir brauchen die Erfahrungen und besonderen Kompetenzen unserer Kooperationspartner, und für unsere Kooperationspartner kann die Zusammenarbeit mit der AGFP einen Gewinn an Qualität im Sinne von Friedensfähigkeit und Konfliktkompetenz bedeuten.
Im Lauf der Jahre hat sich die AGFP in einige wichtige Vernetzungsstrukturen eingeklinkt
bzw. sie teilweise mitbegründet, die hier alle unter "Vernetzung" beschrieben werden. Diese Vernetzungsarbeit hat vor allem auf zwei Ebenen Fuß gefasst: auf der kommunalen Ebene in den Bereichen Jugendarbeit und Bildungsarbeit und bundesweit im Fachbereich Friedenspädagogik und Friedensforschung. Aber auch auf der Landesebene ist manches in Entwicklung, was zu gegebener Zeit hier seinen Niederschlag finden wird.Manche Netze werden dafür geknüpft, um etwas zu fangen und bewegungsunfähig zu machen, in andere Netzen kann man sich verstricken und verheddern. Nach unserem Verständnis von Netzwerkarbeit soll eine Vernetzung Gemeinsamkeit herstellen, ohne die Partner einzuwickeln und in ihrer Beweglichkeit einzuschränken. Wichtigstes Prinzip von Vernetzung ist Partizipation, also allen Partnern die Teilhabe und Mitwirkung an der gemeinsamen Sache ermöglichen.






